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Praxisbeispiel

Praxisbeispiel: Gastronomie

Die Karte wechselt wöchentlich, der Tagesbetrieb stündlich. Beides muss nach außen — auf die Website, an die Tür, ans Telefon. Bisher jedes Mal von Hand, an vier Stellen.

Ausgangslage

Vier Kanäle, eine Wahrheit.

Der typische Fehler ist nicht, dass jemand etwas vergisst. Er entsteht dadurch, dass dieselbe Information an vier Stellen gepflegt werden muss und die vierte immer die ist, an die keiner denkt. Dann steht auf der Website noch die Karte von letzter Woche, während an der Tür die richtige hängt — und der Gast, der beides gesehen hat, ruft an.

Wir drehen das um: Es gibt genau einen Ort, an dem etwas geändert wird. Die neue Karte wandert in einen Ordner, fertig. Website, Aushang und Druckvorlage holen sie sich von dort. Für den Tagesbetrieb gibt es ein Bedienfeld mit wenigen Schaltern — Terrasse, Küche, Frühstück. Auch die Telefonansage fragt dort nach, statt jemanden zu beschäftigen.

Im Detail

Was dahintersteckt

Nicht alles davon trifft auf jeden Betrieb zu. Welche Punkte bei Ihnen zählen, zeigt die Aufnahme.

Ein Ordner, kein Redaktionssystem

Wer eine Datei ablegen kann, kann die Karte wechseln. Kein Login, keine Schulung, kein Anruf bei der Agentur.

Automatisch aufbereitet

Aus derselben Datei entstehen die Fassung für die Website, der Aushang im richtigen Format und die Druckvorlage — jeweils sauber gesetzt.

Tagesstatus in Sekunden

Terrasse offen, Küche ausgelastet, Frühstück bis wann. Die Servicekraft schaltet das morgens vom Handy.

Telefon spricht mit

Die Ansage zieht denselben Stand. Wer nach der Terrasse fragt, bekommt die Antwort, ohne dass jemand ans Telefon geht.

Nichts widerspricht sich

Weil alles aus einer Quelle kommt, kann keine Stelle veraltet sein. Das erspart genau die Anrufe, die sonst am meisten stören.

Marke bleibt gewahrt

Schrift, Farben und Aufbau sind einmal festgelegt. Auch die schnell gewechselte Karte sieht danach aus wie von Ihnen.

Selbst schalten

Einmal ändern. Überall geändert.

Legen Sie die neue Karte ab und kippen Sie die Schalter — links. Rechts sehen Sie, was im selben Moment nach außen geht. Kein Aushang, den jemand vergisst, keine Ansage, die noch von letzter Woche erzählt.

Ihr Bedienfeld

In der Praxis macht das die Servicekraft am Morgen — in zehn Sekunden, vom Handy aus.

Was nach außen geht

Vorgehen

So entsteht das

Die Reihenfolge ist der Punkt. Wer zuerst baut und danach fragt, wofür, bezahlt beides zweimal.

Schritt 01

Vorlagen festlegen

Wie sieht die Karte aus, wie der Aushang, welche Formate braucht der Druck. Einmal gestaltet, danach nur noch befüllt.

Schritt 02

Quelle einrichten

Ein Ordner, auf den alle Ausgaben zugreifen. Wer ablegen darf, entscheiden Sie.

Schritt 03

Bedienfeld bauen

Welche Schalter braucht Ihr Betrieb wirklich — meist sind es drei bis fünf. Mehr macht es nur wieder kompliziert.

Schritt 04

Kanäle anbinden

Website, Bildschirm im Eingang, Telefonanlage. Danach läuft es ohne uns.

Häufige Fragen

Was Auftraggeber vorher wissen wollen.

Kurz beantwortet. Ausführlicher gern im Gespräch, dort können wir auf Ihren Fall eingehen.

Wer pflegt das im Alltag?

Wer gerade da ist. Genau das ist der Punkt: Es braucht niemanden mit besonderen Rechten oder Kenntnissen. Eine Datei ablegen und drei Schalter kippen kann jede Servicekraft nach zwei Minuten Einweisung.

Was, wenn wir die Karte kurzfristig ändern müssen?

Dann ändern Sie die Datei. Zwei Minuten später steht es überall. Es gibt keinen Weg, an dem etwas hängen bleiben könnte, weil es nur eine Quelle gibt.

Reden wir über Ihren Fall.

Vier kurze Fragen, dann melden wir uns innerhalb eines Werktags — mit einer ersten Einschätzung statt eines Standardschreibens.