Praxisbeispiele
Nicht erklärt. Vorgeführt.
Sieben Abläufe aus kleinen Betrieben — Handwerk, Gastronomie, Hotellerie, Praxen, Verwaltung —, jeder mit einem Element zum Ausprobieren. Sie sehen nicht, was möglich wäre, sondern was passiert, und erkennen meist in zwanzig Sekunden, ob es Ihr Fall ist.
Die Beispiele
Sieben Abläufe zum Anfassen.
Jede Seite hat ein Element, das Sie selbst auslösen. Sie sehen keine Aufzählung von Möglichkeiten, sondern was passiert — und erkennen meist in zwanzig Sekunden, ob es Ihr Fall ist.
Gastronomie
Karte einmal ablegen, Tagesstatus umschalten — Website, Aushang und Telefon ziehen mit.
Ausprobieren PraxisbeispielHotellerie
Buchung, Portale und Zugangscode greifen ineinander — Anreise ohne Rezeption.
Ausprobieren PraxisbeispielHandwerk
Geführte Anfragen mit Fördereinschätzung statt „bitte melden Sie sich“.
Ausprobieren PraxisbeispielOnlinegutscheine
Rund um die Uhr verkaufen, im eigenen Erscheinungsbild — ohne Drucken und Versand.
Ausprobieren PraxisbeispielTermine und Warteliste
Absagen werden automatisch nachbesetzt, ohne dass jemand telefoniert.
Ausprobieren PraxisbeispielSteuerunterlagen
Belege ordnen sich übers Jahr von allein — am Ende steht die fertige Mappe.
Ausprobieren PraxisbeispielMietshaus
Vom gescannten Beleg zur fertigen Abrechnung — ein Jahr Verwaltung auf drei Knöpfe.
AusprobierenWas auffällt
Verschiedene Branchen, dasselbe Muster.
In allen Fällen liegt der Aufwand nicht in der eigentlichen Arbeit, sondern im Übertragen, Nachfragen und Wiederfinden. Genau dieser Teil lässt sich wegnehmen — die fachliche Entscheidung bleibt bei Ihnen.
Ein Gastronom pflegt seine Karte an vier Stellen, ein Handwerker telefoniert acht Anfragen ab, aus denen zwei Aufträge werden, ein Hotelier hält abends jemanden für eine Anreise bereit, die vielleicht kommt. Die Tätigkeiten sind völlig verschieden — der Verlust entsteht überall an derselben Stelle: dort, wo eine Information von einem Ort zum nächsten getragen wird.
Automatisierung heißt für uns deshalb nicht, Arbeit durch Technik zu ersetzen. Sie heißt, die Übergaben zwischen den Arbeitsschritten wegzunehmen. Was danach bleibt, ist die Arbeit, für die jemand seinen Beruf gelernt hat — kochen, bauen, beraten, Gäste empfangen.
Deshalb enden alle sieben Beispiele an derselben Stelle: bei einer Entscheidung, die ein Mensch trifft. Die Abrechnung wird erzeugt, aber freigegeben wird sie von Ihnen. Das Angebot entsteht, aber unterschrieben wird es von Ihnen. Der Vorgang liegt vorqualifiziert im Postfach, aber ob daraus ein Auftrag wird, entscheidet weiterhin ein Gespräch.
Wo Sie anfangen sollten
Am besten dort, wo Sie beim Lesen genickt haben. Wenn keines der Beispiele passt, heißt das nicht, dass es bei Ihnen nichts zu holen gibt — es heißt nur, dass Ihr Fall hier noch nicht steht. Der Aufwandsrechner auf der Startseite hilft, die Größenordnung zu bestimmen, bevor Sie mit uns sprechen.
Reden wir über Ihren Fall.
Vier kurze Fragen, dann melden wir uns innerhalb eines Werktags — mit einer ersten Einschätzung statt eines Standardschreibens.