Konzept Media GmbH Logo Konzept MediaGmbH

Praxisbeispiel

Praxisbeispiel: Hotellerie

Der Gast kommt um 23 Uhr an. Entweder wartet jemand auf ihn, oder es liegt ein Umschlag am Eingang mit einem Schlüssel, von dem niemand weiß, wer ihn noch hat.

Ausgangslage

Anreise ist ein Ablauf, keine Anwesenheit.

Späte Anreisen sind teuer. Entweder bezahlen Sie Bereitschaft für Gäste, die vielleicht kommen, oder Sie behelfen sich mit Schlüsselkästen und Codes auf Zetteln — was funktioniert, bis zum ersten Mal etwas schiefgeht. Beides sind Notlösungen für ein Problem, das keines sein müsste.

Wenn Buchung, Zimmerzuteilung und Zugang zusammenhängen, entsteht der Code automatisch aus der Buchung — gültig genau für den gebuchten Zeitraum, versendet 24 Stunden vor Anreise, zusammen mit Anfahrt und WLAN. Der Gast braucht niemanden, und Sie brauchen niemanden.

Der zweite Gewinn liegt bei den Portalen. Wer über die eigene Website bucht, kostet keine Provision — und weil dasselbe System die Portale mitpflegt, kann kein Zimmer doppelt verkauft werden.

Im Detail

Was zusammenspielt

Nicht alles davon trifft auf jeden Betrieb zu. Welche Punkte bei Ihnen zählen, zeigt die Aufnahme.

Buchung auf der eigenen Seite

Ohne Provision, mit Ihrem Erscheinungsbild. Für viele Häuser der wirtschaftlichste einzelne Hebel.

Portale werden mitgepflegt

Verfügbarkeiten und Preise laufen in beide Richtungen. Doppelbuchungen sind technisch ausgeschlossen.

Zugang aus der Buchung

Der Code entsteht automatisch und gilt nur für den gebuchten Zeitraum. Danach ist er wertlos.

Alles in einer Nachricht

Anfahrt, Parken, Zugangscode, WLAN, Frühstückszeiten — 24 Stunden vorher, ohne dass jemand tippt.

Rund um die Uhr anreisen

Auch um 23 Uhr, auch sonntags. Ohne Bereitschaft, ohne Schlüsselkasten, ohne Anruf.

Nachvollziehbar

Wer wann welchen Code hatte, ist dokumentiert. Das ist bei Rückfragen wertvoller, als man denkt.

Zum Zusehen

Vom Klick bis zur Zimmertür.

Eine Buchung am Sonntagabend, Anreise am Freitag um 23 Uhr — außerhalb jeder Rezeptionszeit. Verfolgen Sie, was dazwischen passiert, und achten Sie auf den Zähler ganz unten.

Auslösen

Portale werden mitgepflegt, damit dasselbe Zimmer nicht zweimal verkauft wird. Der Code gilt nur für den gebuchten Zeitraum.

Ablauf

Noch nichts ausgelöst.

Vorgehen

So entsteht das

Die Reihenfolge ist der Punkt. Wer zuerst baut und danach fragt, wofür, bezahlt beides zweimal.

Schritt 01

Bestand klären

Welches Buchungssystem, welche Portale, welche Schließtechnik. Oft ist mehr anschlussfähig als gedacht.

Schritt 02

Verbinden

Website, zentrales System und Portale so koppeln, dass es genau eine gültige Verfügbarkeit gibt.

Schritt 03

Zugang anbinden

Codes aus der Buchung erzeugen, Gültigkeit setzen, Versand einrichten. Mit Rückfallweg, falls ein Gast nicht klarkommt.

Schritt 04

Probelauf

Erst mit eigenen Testbuchungen, dann mit ausgewählten Gästen. Erst danach im Regelbetrieb.

Häufige Fragen

Was Auftraggeber vorher wissen wollen.

Kurz beantwortet. Ausführlicher gern im Gespräch, dort können wir auf Ihren Fall eingehen.

Was, wenn der Gast mit dem Code nicht klarkommt?

Dafür gibt es immer einen Rückfallweg — eine Rufnummer, die tatsächlich jemand abnimmt, und die Möglichkeit, einen neuen Code zu senden. Automatisierung heißt nicht, dass niemand mehr erreichbar ist.

Müssen wir unsere Schließanlage austauschen?

Nicht zwingend. Viele Häuser haben bereits Systeme, die Codes verwalten können. Ist das nicht der Fall, rechnen wir vor, ab wann sich die Umrüstung durch eingesparte Bereitschaft trägt.

Reden wir über Ihren Fall.

Vier kurze Fragen, dann melden wir uns innerhalb eines Werktags — mit einer ersten Einschätzung statt eines Standardschreibens.