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Praxisbeispiel

Praxisbeispiel: Termine

Jede kurzfristige Absage ist ein Platz, der leer bleibt — und eine Rechnung, die nicht geschrieben wird. Nicht weil niemand nachrücken würde, sondern weil niemand Zeit zum Telefonieren hat.

Ausgangslage

Der teuerste Termin ist der, der ausfällt.

Rechnen Sie einmal nach: Bei fünf Plätzen am Tag und einer Absagequote von zehn Prozent bleiben in der Woche zweieinhalb Plätze leer. Übers Jahr sind das über hundert. Die Warteliste ist meist lang genug — sie wird nur nicht abtelefoniert, weil im Betrieb gerade jemand anderes am Tresen steht.

Automatisch geht das anders: Sobald ein Platz frei wird, bekommen die passenden Personen von der Warteliste eine Nachricht mit einem Link. Wer zuerst bestätigt, bekommt den Termin, die anderen erfahren sofort, dass er weg ist. Ihr Team merkt davon nur, dass die Lücke wieder zu ist.

Im Detail

Was dazugehört

Nicht alles davon trifft auf jeden Betrieb zu. Welche Punkte bei Ihnen zählen, zeigt die Aufnahme.

Warteliste ohne Zettel

Interessenten tragen sich über die Website ein, mit Wunschzeiten. Niemand muss eine Liste führen.

Passend statt wahllos

Angefragt wird nur, wer zur Behandlungsart und zum Zeitfenster passt — sonst verbrennen Sie Vertrauen.

Wer zuerst kommt

Die Zusage läuft über einen Link. Der erste Klick bekommt den Termin, die übrigen Anfragen verfallen automatisch.

Erinnerungen inklusive

Ein Hinweis am Vortag senkt die Ausfallquote messbar — und kostet Sie keinen Handgriff.

Im Kalender, den Sie nutzen

Die Termine landen dort, wo Ihr Team ohnehin hinschaut. Kein zweites System, das gepflegt werden will.

Zahlen zum Nachsehen

Wie viele Absagen, wie viele nachbesetzt, wie viel Umsatz gerettet. Am Ende des Monats steht es schwarz auf weiß.

Zum Zusehen

Die Lücke, die sich selbst schließt.

Eine Absage am Mittwochmorgen. Früher blieb der Platz leer, weil niemand Zeit hatte, die Warteliste durchzutelefonieren. Drücken Sie auf Absage und sehen Sie zu, was stattdessen passiert.

Auslösen

Beispielwoche einer Praxis mit fünf Behandlungsplätzen pro Tag. Die Warteliste pflegt sich über die Website von allein.

Diese Woche
Nachbesetzt 0 Aufwand 0 Anrufe

Vorgehen

So entsteht das

Die Reihenfolge ist der Punkt. Wer zuerst baut und danach fragt, wofür, bezahlt beides zweimal.

Schritt 01

Ablauf aufnehmen

Welche Terminarten, welche Dauer, welche Vorlaufzeit, wer darf was buchen. Das ist der Teil, der über Erfolg entscheidet.

Schritt 02

Regeln festlegen

Ab wann gilt eine Absage als kurzfristig, wen fragen wir an, wie lange gilt der Link. Ihre Entscheidungen, einmal getroffen.

Schritt 03

Einbinden

Warteliste auf der Website, Anbindung an Ihren Kalender, Nachrichtenwege per Mail oder SMS.

Schritt 04

Beobachten und nachschärfen

Nach ein paar Wochen sieht man, welche Regel zu eng oder zu weit war. Das justieren wir gemeinsam.

Häufige Fragen

Was Auftraggeber vorher wissen wollen.

Kurz beantwortet. Ausführlicher gern im Gespräch, dort können wir auf Ihren Fall eingehen.

Nervt das die Leute auf der Warteliste?

Nur wenn man es falsch einstellt. Deshalb wird gefiltert und begrenzt: passende Zeitfenster, maximal eine Anfrage pro Person und Woche, und wer zweimal nicht reagiert, wird seltener gefragt. Richtig eingestellt empfinden es die meisten als Service.

Brauchen wir dafür eine neue Software?

In der Regel nicht. Meistens lässt sich Ihr vorhandener Kalender anbinden. Ein Wechsel lohnt nur, wenn das bestehende System gar keine Schnittstelle hat und auch sonst Probleme macht.

Reden wir über Ihren Fall.

Vier kurze Fragen, dann melden wir uns innerhalb eines Werktags — mit einer ersten Einschätzung statt eines Standardschreibens.